Bilder sagen mehr als 1.000 Worte !!!

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte !!!

Vielen Dank. Wir sehen uns am 22.07.2017.


Neue Sensation beim K:O:A

Am 22. Juli 2017 steigt auf dem Kirchberger Sportgelände die große Open Air Party des TSE Kirchberg, das Kirchberg Open Air, kurz K:O:A genannt . Nachdem das letztjährige Festival schon ein Riesen Erfolg war, hat das K:O:A Orga Team in diesem Jahr die Messlatte noch ein wenig höher gelegt. 

Es gibt wenige Rockbands, die von sich behaupten können, dreieinhalb Jahrzehnte mit von der Partie zu sein, ohne je wirklich Staub angesetzt zu haben. EXTRABREIT, die Erfinder des deutschen Pop-Punks, gehören jedenfalls dazu. Aus den fünf Jungs, die 1978 in Hagen aufbrachen, um die Herzen renitenter Teenager und die Charts im Handstreich zu nehmen, sind gestandene Männer geworden. Auch deshalb wirkt die Band um Kai Havaii und Stefan Kleinkrieg langsam zeitlos. Abseits aller Moden und neuer Stilrichtungen haben sie sich behauptet – und sie rocken heute erst recht so, als gäbe es kein Morgen.

Die Liste ihrer Hits und Klassiker lang ist: Von Hurra, hurra, die Schule brennt bis Polizisten und Flieger, grüss mir die Sonne, von Kleptomanie und Für mich soll's rote Rosen regnen bis zu Der Präsident ist tot und Hart wie Marmelade – um nur einige zu nennen. EXTRABREIT war mit ihrer Musik mehr als 200 Wochen in den deutschen Charts vertreten. Die Band zählt immer noch zu den besten Live-Acts des Landes und Kirchberg ist bereit für „die Breiten“. 

Auch für das Vorprogramm haben schon 2 Bands zugesagt. Es wird ein „Wiederhören“ mit 2 lokalen Kultbands geben. In den 90er Jahren gehörten ZEPPELIN und DAILY MILK zu den erfolgreichsten Harzer Bands, auf dem K:O:A 2017 werden diese beiden „Klassiker“ wieder zu hören sein. 

Der Seesener Beobachter wird berichten, sobald das gesammte Line Up für die Kirchberger Party fest steht. Der Vorverkauf beginnt demnächst.


Headliner 2017


Bisher bestätigte Bands 2017

Bereits bestätigte Bands für 2017:

- Daily Milk

- Zeppelin

 

Deine Band auf dem K:O:A? Dann schick uns deine Bewerbung bis zum 15.09.2016. 

 

Weitere Infos zu den bereits bestätigten Band folgen.


Kleine Bilderauswahl 2016

Mehr Bilder gibt es auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/tseopenair


2015 war der Hammer

Besucherrekord, Hammer Bühne, tolle Bands, MerQury haben das Haus gerockt. Wir hatten einen riesigen Spaß mit euch allen. Vielen Dank für diesen genialen Geburtstag, danke dass ihr alle mit uns gefeiert habt. Und ein RIESEN DANKESCHÖN an alle Helfer an allen Fronten. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen!

Das Jahr ist noch nicht vorbei und schon laufen die Vorbereitungen für das K:O:A 2016 auf Hochtouren. Wir basteln an unserem Line Up für den kommenden Sommer und freuen uns schon jetzt auf das was wir euch präsentieren können. 

Bis dahin haben wir hier einige Bilder für euch bereit gestellt. Für alle die mehr sehen wollen: www.facebook.com/tseopenair

Uns nicht vergessen: 'Liken' und keine aktuellen Infos verpassen.

Presse nach dem K:O:A 2015

Mehr als 1.000 Besucher erleben das Event der Extraklasse

 

Kirchberg (obr). In seiner fünfundzwanzigsten Auflage erlebte das unter dem neuen Namen K:O:A  alljährlich stattfindende Kirchberger Rock Open Air Konzert den Aufstieg in eine ganz neue Liga. Mehr als 1.000 Zuschauer fanden den Weg auf das Festivalgelände in Kirchberg und erlebten ein wahres Konzertevent.

 

Unter dem Motto „K:O:A – 25th anniversary“ hatte der Veranstalter in den vergangenen Monaten für das fünfundzwanzigste Jubiläum geworben. Ob auf Plakaten und Flyern, im Internet oder bei den verschiedenen Radiosendern sowie in der lokalen Presse wurde mit der Queen-Tribute-Band „MerQury“ ein echter Knaller angepriesen. Und der Veranstalter hatte nicht zu viel versprochen.

Die nach Kirchberg gereisten Besucher von nah und fern fanden in diesem Jahr ein wahres Festivalgelände vor, wie man es sonst nur von den großen und kommerziellen Veranstaltungen kennt. Die 10x6m große Bühne wurde beidseitig von großen an Türmen aufgehängten Lautsprechersystemen ergänzt. Erstmals kamen in diesem Jahr auf der Bühne für die Beleuchtung auch LED-Technik und Moving-Lights zum Einsatz. Der Zuschauerbereich war klug mit Verpflegungsständen umbaut. Neben der üblichen Bratwurst, Steaks, Cola und Bier hatte der Veranstalter für eine Eventgastronomie mit frischen Burgern, Currywurst, Cocktails und selbstgemachter Limo gesorgt. Hier verpflegte das Team von „Möhls Gasthof“ aus Jevenstedt bei Rendsburg in Schleswig-Holstein die Gäste mit genauso freundlichem und unermüdlichem Einsatz, wie man es schon immer an den Grill- und Getränkeständen des TSE Kirchberg gewohnt ist.

Auch das angepriesene Bühnenprogramm hielt alles was versprochen war. So eröffnete pünktlich um 18.00 Uhr die Band „Lumberjack“ aus Clausthal-Zellerfeld den Abend. Die Mannen um die Rocklegende Charly Junge zeigten den frühen Besuchern sofort, das sie echte Topact-Qualitäten haben. Mit ihrem Southern-Rock und der Kettensäge im Gepäck ernteten sie bereits zu früher Stunde großen Applaus und brachten das Publikum in Gang.

Als zweite Band des Abends ging es dann sogleich mit der Band „The Storytellers“ weiter. Bereits beim ersten Open Air in Kirchberg war der Singer, Songwriter und Gründer der Band Marc Hölscher dabei. Fünfundzwanzig Jahre später präsentierte er gemeinsam mit Andy Schlemminger am Bass, Marc Ziegenbein am Schlagzeug und Gabor Wuttke an den Keys und FX sein Bühnenprogramm. Mit ihrem ganz eigenen und unverwechselbaren melodischem und kraftvollem Sound begeisterten Sie die immer mehr werdenden Besucher, die sich vor der Bühne versammelt hatten.

Mit allen Hebeln auf Party ausgerichtet enterten anschließend „The Spoons“ die Bühne. Vor zwei Jahren bereits waren die fünf Jungs das erste Mal in Kirchberg auf der Bühne. Schon damals war klar, das würde nicht das letzte Mal gewesen sein. Der gut gefüllte Platz vor der Bühne wurde sofort zum „mitlöffeln“ aktiviert. Mit ihren gekonnten Covern von Songs der Beatsteaks, Donots, Foo Fighters und vielen mehr, einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein und Spaß wurde sofort die Botschaft transportiert, um die es am Abend in Kirchberg gehen sollte. Feiern, Spaß haben und gute Musik genießen. So durften die Jungs um den Sänger Kolja Feix erst nach einer Zugabe von der Bühne.

Spätestens nach diesem Auftritt war allen klar, dass dieser Abend genau so werden würde, wie es vorab in aller Munde war. Das bestätigten auch die nächsten, die die Bühne betraten. General Daniels, in Kirchberg definitiv auch keine unbekannte Nummer, nein vielmehr die nächste Band mit Topact-Charakter waren an der Reihe. Mittlerweile war es dunkel geworden. Gekonnt und in ihrer gewohnten Qulaität, nein besser noch, rissen die Männer das Publikum in ihren Bann. Mit der Groove-Maschine Ralf Reger (Drums), Gösta Grabau (Bass) ging es los und mit dem Einsteigen der beiden Gitarreros Rainer Nagel und Claus Loisl ging es weiter. Mit den ersten Zeilen des Gesangs von Martin Lüders steigerte sich die Stimmung bereits am frühen Abend immer weiter. Mit ihrem Hardrock der 70er und 80er Jahre haben „General Daniels“ das Publikum wieder einmal begeistert.

Im Anschluss an das Set wurde auf der Bühne mächtig geräumt und umgebaut. Jeder wusste nun, was bald kommen würde. Nach der Umbaupause war es dann soweit. Es war Zeit für den Headliner des Abends. Es war Zeit für die ohne Frage beste und bekannteste Queen Tribute Show der Welt. „MerQury“ waren endlich an der Reihe. Professionell inszeniert betraten die Musiker die Bühne. Als Schlussendlich Freddie Mercury alias Johnny Zatylny auf die Bühne kam und die ersten Zeilen sang, brachen in Kirchberg alle Dämme. In den Gesichtern der Besucher konnte man ablesen, wie genial nah die Band sich am Original bewegt. Sofort wurde das Publikum animiert und immer wieder mit in die Show eingebunden. „We Will Rock You“, „Don’t Stop Me Now“, „Radio Gaga“ und „Bohemian Rhapsody“ waren nur einige Hits, die die Band an diesem Abend präsentierte und das Publikum aus vollen Kehlen mitsang. Die mitgereisten „MerQury“ Girls im Backround-Gesang unterstützen und animierten dabei charmant und elegant mit. Auch die Band merkte sofort, dass sie ein tolles Publikum vor der Bühne hatte und bedankte sich nach einer genialen Show, die ein Bisschen an „Live at Wembley“ erinnerte mit einigen Zugaben. Der Sänger Johnny Zatylny der zwischen den Songs immer wieder seine Outfits wechselte war dabei der gefeierte Held, der mit seiner Wahnsinnstimme, Ausstrahlung und Bewegung wirklich alles richtig gemacht hatte, um das Open Air-Gelände in einen Hexenkessel zu verwandeln.

Nach der Show nahm sich die Band die Zeit und zeigte sich am Rande des Backstagebereiches für gemeinsame Fotos und Autogramme. Auch so etwas sieht man in der Liga solcher Profimusiker selten und zeigt nur, wie sehr es auch der Band Spaß gemacht hat, in Kirchberg gewesen zu sein.

Das Fazit des Veranstalters ist somit klar. Der TSE Kirchberg darf auch ein absolut gelungenes K:O:A 2015 zurückblicken. Man hat in Sachen Bühne, Sound, Beleuchtung und Verpflegung ein ganz neues Zeichen gesetzt. Viele Besucher lobten die Veranstalter noch vor Ort oder bedankten sich bereits bei Facebook. So etwas wie dieses Event hat man auf ebene eines lokalen Veranstalters sicherlich noch nicht gesehen.

Ganz viel zu diesem tollen Abend haben auch die netten Gäste beigetragen, die allen Bands und den Veranstaltern gezeigt haben, wie viel Spaß es ihnen gemacht hat, dabei gewesen zu sein. Der Veranstalter bedankt sich ebenfalls bei allen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfen sowie dem Team der Security, die während der gesamten Veranstaltung und auch anschließend auf dem Gelände für Sicherheit gesorgt haben. Ohne diese wäre eine Veranstaltung dieser Größe gar nicht es möglich gewesen.

Als Randnotiz muss allerdings leider auch gesagt werden, dass es weit nach Ende der Veranstaltung und außerhalb des Geländes zu einer Auseinandersetzung zweier noch im Ort verbliebener Gruppen gekommen ist, bei denen es ernsthafte Verletzungen gab, sodass Polizei und Rettungsdienst alarmiert werden mussten. Der Veranstalter distanziert sich von allen Beteiligten Personen und kritisiert das Verhalten dieser scharf. Das ist nicht das Klientel Besucher, das man sich wünscht.

Dennoch freut sich das Team des TSE Kirchberg auf das nächste Jahr wenn es dann heißt K:O:A 2016.